Grapefruitsorten
Der Ursprung der Grapefruit ist nicht genau bekannt, doch zahlreiche Untersuchungen weisen darauf hin, dass es sich um eine natürliche Kreuzung zwischen Süßorange und Pampelmuse (einer anderen Art) handelt, die in Barbados, in den Westindischen Inseln, entstanden ist.
Von dort aus breitete sich ihr Anbau über die gesamte Karibik aus und später in die Vereinigten Staaten, wo die Produktion in großem Maßstab beginnt.
Heute wird die Grapefruit in zahlreichen tropischen und subtropischen Ländern angebaut, und ihre weltweite Produktion übersteigt 3,8 Millionen Tonnen, wobei die Vereinigten Staaten mit mehr als 2,3 Millionen Tonnen führend sind und 45 % für den Frischverzehr bestimmt sind.
Es folgen in ihrer Bedeutung Länder wie Argentinien, Kuba, Zypern, Israel, Mexiko, Mosambik, Südafrika, China, die Türkei und Spanien (hauptsächlich in den Regionen Murcia und Valencia).
Die Grapefruits blühen im Frühling, und ihre Früchte reifen je nach Sorte zwischen den Herbst- und Wintermonaten, sodass die beste Zeit für ihren Verzehr zwischen den Monaten Oktober und März liegt.